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Was macht eigentlich eine erfolgreiche Website aus und auf was solltest du achten? Ich habe in diesem Beitrag die 10 wichtigsten Elemente zusammengefasst, die sich seit vielen Jahren bei Kundenwebsites als auch bei mir stets bewährt haben. Legen wir los.

Die 10 wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Website

1. Die 10 Sekunden Regel

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“ Machst Du hier etwas falsch, dann verlierst Du den Besucher bzw. Deinen potentiellen Neukunden. Du hast maximal 10 Sekunden um hier die Aufmerksamkeit Deines Besuchers einzufangen. Wichtig hierbei u.a.: Versteht der Besucher auf den ersten Blick worum es geht und was er kaufen kann?

2. Über Mich – Seite

Hier lädst Du den Besucher dazu ein, mehr zu erfahren, Dich kennenzulernen und den nächsten Schritt zu gehen. Aber!: die „Über mich“-Seite ist nicht über Dich. Sie ist über Deinen Besucher.

3. Dein klares Angebot

Es sollte auf den ersten Blick klar sein, worum es bei dir geht und für welches Problem du eine Lösung bietest.

4. Hochwertige Inhalte

In einem Blog kannst du deinen Expertenstatus hervorheben, Tipps und Lösungen geben Mehrwert.

5. Call to action

Leite deine Besucher zum nächsten Schritt weiter, nach dem er deine Startseite besucht hat. Am besten geschieht dies durch einen Button.

6. klares Webdesign

Eine einheitliche Gestaltung mit der du deine Zielgruppe ansprichst. Deine Website spiegelt dein Corporate Design wieder. Natürlich sollte deine Website auch für alle mobilen Endgeräte optimiert sein (responsive Webdesign).

An dieser Stelle kommst du ins Stocken, bist dir deiner Zielgruppen nicht ganz sicher?
Damit bist du nicht alleine, dass geht vielen so. Nimm an meinem kostenlosen Programm „Website Powerwoche“ teil (Infos unten) und wir finden es gemeinsam heraus, auch ein Arbeitsplatz passend zum Thema erwartet dich.

7. Kontakt

Deine Kontaktseite ist der Dreh- und Angelpunkt in der Kundenkommunikation. Neue Kontakte, Rückfragen von Kunden, Anfragen potentieller Kunden … Im Idealfall hast du sogar einen Newsletter und kannst hierüber mit Interessenten in Kontakt bleiben. Was eine gute Kontaktseite ausmacht, von der du genauso profitierst wie deine Besucher zeige ich dir im nächsten Blogartikel.

8. Lass Dich finden

Die Suchmaschinenoptimierung gehört ebenso zur Website wie die Deine Telefonnummer und E-Mail Adresse auf die Kontaktseite ;) Denn was bringt Dir eine Website, wenn Du nicht gefunden wirst? Richtig, nichts.

9. Eindeutige Bilder

Greife auf professionelle Bilder zurück (es gibt Bildagenturen wie z.B. Fotolia / Adobe Stock). Zu kleine, langweilige und ungeeignete Bilder schaden Deiner Website.

10. schnelle Ladezeiten

Keiner wartet gerne. Ein WordPress freundlicher Webhoster (ich empfehle ALL-INKL.COM*), die geringe Datengröße deiner Bilder, ein entsprechendes WordPress Optimierungsplugin und auch die richtige Auswahl deiner genutzten Plugins helfen dir dabei.

Website Powerwoche

Sicher denkst Du jetzt, dass ist aber ziemlich viel. Keine Sorge, lehne Dich zurück … das ist ganz normal. Man hört irgendwie nie auf an seiner Website zu arbeiten und das ist auch gut zu. Schau Dir in Ruhe Deine Website an und prüfe einfach mal ob Du hinter allen 10 Punkten einen Harken machen könntest oder doch Impulse zur Optimierung sammeln konntest.

An dieser Stelle möchte ich Dich auf mein kostenloses Programm „Website Powerwoche – 5 Tage, 5 Aufgaben, 1 Ziel“ aufmerksam machen. In 5 Tagen zu einer Website, die Begeisterung weckt und so mehr Anfragen generiert und verkauft. Ich bringe Dich nicht nur in die Umsetzung, sondern unterstütze Dich über den gesamten Zeitraum in der Facebook-Gruppe! Klicke für mehr Infos gerne einfach auf den folgenden Banner:

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* Bei diesem Link handelt es um einen Affiliate-Link, wenn Du auf der von mir verlinkten Website etwas kaufst, bekomme ich eine Provision. Einige Tools sind kostenlos, einige kostenpflichtig. Ich empfehle nur Tools bzw. Produkte, die ich selbst benutzte und kenne. Für Dich entstehen keine Zusatzkosten.

Auf den Punkt gebracht

Du möchtest eine Webseite, die online gefunden wird, zu Dir passt, Deinen Wunschkunden anzieht und überzeugt?
Dann melde Dich jetzt schon für die Website Powerwoche vom 09. – 13. September an. In 5 Tagen zu einer Website, die Begeisterung weckt und so mehr Anfragen generiert und verkauft. Hat Dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich auf Dein Kommentar! Dann teile ihn doch mit anderen:

In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du in 3 ganz einfachen Schritten einen externen Link (target _blank) in dein WordPress Menü einbaust.

Externen Link im WordPress Menü einbauen

WordPress bietet uns eine Vielzahl von Funktionen. Man muss nicht für alles immer eine Funktionserweiterung (Plugin) nutzen, vieles kann man mit WordPress Boardmitteln selbst lösen. Ich sage immer, wenn Du nicht weißt was Du tun sollst, klicke auf „Ansicht anpassen“ und schaue welche genialen Möglichkeiten zum Vorschein kommen.


(Zur Vergrößerung klick einfach auf das Bild)

Schritt 1 – öffne Dein WordPress Menü

Dashboard 〉 Design 〉Menüs

Schritt 2 – Klicke „Ansicht anpassen“

Klicke hier die Checkbox „Linkziel“ (Erweiterte Menüeigenschaften anzeigen) an

Schritt 3 – Aktiviere die Checkbox

Aktiviere jetzt die Checkbox „Link in einen neuen Tab öffnen“ / „New window or tab“ im Menü.
Nicht vergessen, speichere Deine Einstellungen.

Erklärvideo

Ich habe dazu ein Erklärvideo (Dauer 2:18 Minuten) erstellt, dieses findest Du in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe unter dem Post oder mit dem Hashtag #wordpressmenu.

Beispiele

Wann braucht es externe Links im Menü? Nun, ich nutze externe Links für meine Angebote (wie die Verlinkung von meinem kostenlosen Angebot der Facebook-Gruppe im Menü) sowie auch der Link zu Kundenbewertungen. Diese habe ich nämlich auf Proven Expert.

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In diesem Artikel möchte ich Dir von meiner kostenlosen Facebook-Gruppe erzählen.

Die Gruppe

Meine kostenlose Facebook-Gruppe für Dich:
„Besseres Design für Selbständige und Unternehmer“

Ich unterstütze Dich kreativ und technisch bei der Gestaltung von Grafiken, Flyern und Freebies. Außerdem kann ich Dir qualifiziertes Feedback und Tipps für Deine WordPress Website geben. Kostenlos und gleichzeitig unbezahlbar, in meiner Facebook-Gruppe.

Was Dich erwartet

Kreative Unterstützung in der Gestaltung.
Kreativ, einzigartig und stilvoll: so sollte Printprodukte sein damit sie im Gedächtnis bleiben … Grafiken und Freebies individuell passend zu Dir, passend zur Zielgruppe … Manchmal kommt es nur auf Kleinigkeiten an. Hol Dir jetzt meine kreative und technische Unterstützung.

Verbessere Deine Website – hol Dir Feedback und Tipps.
Mehr Besucher sollen zu Kunden werden? Deine Website muss nach Dir klingen, erklären was Du machst und wie Du helfen kannst … Schon wenige Tipps helfen manchmal, um eine Website effektiver und nützlicher zu machen. Stelle mir gerne auch Deine allgemeinen Fragen rund um WordPress oder Premium WP Themes.

Ich freue mich auf Deine Fragen in meiner Gruppe – also bis gleich!

Kostenlose Facebook-Gruppe von Sarah Rattmann

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Es sind immer wiederkehrende Maßnahmen … Du hast WordPress erfolgreich auf dem Server installiert und hast nun die Basis für einer frische Website geschaffen, die darauf wartet, mit Leben gefüllt zu werden. Du bist voller Tatendrang und möchtest los legen, doch nicht so schnell! Ich möchte Dir hier in diesem Beitrag wichtige Tipps für die ersten Schritte nach der WordPress Installation für die Sicherung Deiner neuen Website an die Hand geben. Außerdem bekommst Du eine Checkliste kostenlos als Download am Ende des Artikels.

1. Admin-Account nicht „admin“ nennen

Du legst mit der Installation von WordPress auch den Zugang für administrative Zwecke an. Gewöhnlich kennt man die Abkürzung für den User als „Admin“ und es liegt natürlich nahe, dieses dann auch zu nehmen. Davon rate ich ganz klar ab! Personalisiere auch den Admin-Zugang! Das ist eine der ersten Sicherheitsregeln. Wähle also beim Usernamen eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen, natürlich nicht so schwer wie das Passwort, aber es sollte nicht so leicht zu erraten sein. Beispiel: John-Doe18. Das Passwort sollte natürlich von höchster Sicherheit sein. Also nicht einfach Passwort123! Du kannst die Passwortfunktion von WordPress nutzen, diese gibt Dir auch hoch sichere Passwörter vor.

2. Wartungsmodus

Solange Deine Website „Under Construction“ ist, solltest Du sie in den Wartungsmodus versetzen. Installiere Dir hierfür ein Wartungsmodus-Plugin und erarbeite in Ruhe Deine Website. Das Plugin „Memphis WordPress Custom Login“ würde sich beispielsweise eignen.

3. Permalinks auf lesbare URLs ändern

Eine ganz wichtige Einstellung zu beginn ist, dass die Permalinks auf lesbare URLs geändert sind. Damit punktest Du nicht nur bei den Suchmaschinen, sondern ganz klar auch beim Leser!

Vorher:
https://www.sarah-rattmann.de/?p=5972
Nachher:
https://www.sarah-rattmann.de/wordpress-website-erste-einstellungen-anleitung/

Somit übernimmt WordPress automatisch den gewünschten Beitrags- und/oder Seitentitel und die URLs sind deutlich aussagekräftiger.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Permalinks

4. Titel und Untertitel anpassen

Titel und Untertitel Deiner Website werden unter anderem im Suchergebnis von Google angezeigt werden, beiden sollten eine kurze Auskunft über den Inhalt Deiner Website geben. Wer bist Du und was machst Du bzw. welche Leistung bietest Du an?

Dazu können auf selber Seite natürlich Datum- und Uhrzeitformat angepasst werden. Außerdem ist dort die hinterlegt E-Mail Adresse des Administrators zu finden.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Allgemein

5. Demoinhalte löschen

WordPress liefert voreingestellte Inhalte mit, dass sind meist Beispielartikel, Beispielkommentar(e) und Beispielseiten. Lösche sie heraus.

6. Seiten anlegen und Menü festlegen

Erstelle die ersten Seiten, die Deine Website später haben wird. Beginne zumindest mit den wichtigen Seiten wie „Home oder Start, Kontakt, Über mich, Kontakt, Impressum und Datenschutz“. Der Titel reicht erst einmal, dann kannst Du Dein Menü einrichten. Das Impressum und die Datenschutzerklärung sollten allerdings gleich ausgefüllt werden. Was fertig ist, ist fertig. Wenn Du Hilfe beim Impressum brauchst, dann kann ich Dir das Portal www.e-recht24.de empfehlen, dort findest Du kostenlose Generatoren, die Dir diese Inhalte bereitstellen.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Seiten > Erstellen
Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Design > Menü

7. Startseite festlegen

Du kannst nun festlegen, welche Seite als Startseite Deiner Website zugewiesen werden soll.

Unter Homepage wählst Du, welche Seite Deine Startseite werden soll.
Unter Beitragsseite legst Du fest, welche Seite Deine Blogseite werden soll (sofern Du einen Blog hast).

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Lesen

8. Seite für Datenschutzerklärung festlegen

Lege fest, welche Deiner angelegten Seiten die Seite ist, wo man Deine Datenschutzerklärung findet.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Datenschutz

9. Automatische Datensicherung einrichten

Genauso wichtig wie ein sicheres Passwort ist die Sicherung Deiner Daten! Hierzu empfehle ich, dass Du Dir diese automatisiert regelmäßig in eine Dropbox speichern lässt. Umsetzen kannst Du das ganze mit dem WordPress Plugin „UpdraftPlus – Backup/Restore“.

10. Suchmaschinen Einstellungen

Stelle sicher, dass Google Deine Website indexieren darf.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Lesen

10.1. SEO Plugin installieren

Installiere Dir ein SEO Plugin, empfehlen kann ich Dir „Yoast“ und „All in One SEO“.

11. Optimierungs-Plugin

Der durchschnittliche WordPress Nutzer ahnt oft nicht, wie schnell eine WordPress Installation zugemüllt werden kann. Hauptsächlich ist die Datenbank betroffen, dort wird alles gesammelt und abgelegt. Zwar gibt es Möglichkeiten, die Flut an nicht benötigten Infos via Konfigurationsdatei (wp-config.php) im Vorfeld einzudämmen, aber ganz ehrlich, wer macht das? Schließlich wirbt WordPress ja mit der 5 Minuten Installation.

Ich setzte ganz klar auf das „WP Optimize“ Plugin. Mit WP-Optimize kannst Du Deine Datenbank regelmäßig aufräumen und dadurch für mehr Speed sorgen. Das Tool analysiert nicht nur die Datenbanktabellen sondern zeigt ebenfalls Optimierungsmöglichkeiten. Unnötige Daten wie z.B. Spam-Kommentare oder alte Revisionen können problemlos gelöscht werden. Dabei werden gleichzeitig auch noch die Tabellen optimiert. Dieses Plugin kannst du entweder manuell starten oder auch eine automatische Optimierung festlegen. Es arbeitet sowohl auf einer Single Installation als auch in einer WordPress Multisite.

Zusätzlich bin ich für „Autoptimize“. Wenn du die Ladezeit deines Blogs verbessern möchtest, kommst du um Autoptimize nicht herum. Ich verwende es auf fast allen Kundenwebsiten. Das Plugin fasst CSS- und Javascript-Dateien zusammen und komprimiert diese. Allein durch dieses nützliche Plugin Autoptimize, lässt sich bei manchen WordPress Blogs und Websiten die Ladezeit um 50% reduzieren.

12. Google über Deine Website informieren

Zusätzlich zum Punkt 10 solltest Du Google die URL zu Deiner Website / Deinem Blog mitteilen. Dies machst Du in der Google Search Console (bekannt auch noch als „Google Webmaster Tools“). Alle weiteren Schritten werden Dir dann anzeigt (u.a. Inhaberschaft der URL bestätigen).

Du brauchst allerdings ein Google Konto. Falls Du noch keines hast, wird es jetzt höchste Zeit! Zusätzlich kannst Du dort auch Google Analytics einstellen und einrichten.


Checkliste WordPress Erste Einstellungen (107 Downloads)

Jetzt hast Du die besten Grundlagen geschaffen um los zu legen. Sofern Du nicht im Standard WP Theme arbeiten möchtest, installiere Dein Wunsch-Theme.
Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Design > Themes > Hinzufügen

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Auf den Punkt gebracht

Es reizt Dich mit Sicherheit sehr, mit dem Einfügen von Inhalten der Website zu beginnen. Das ist verständlich, immerhin hast Du Dich durch die Installation von WordPress geschlagen und möchtest Deine Website endlich mit Leben füllen … Du hast in diesem Artikel eine Reihe von Tipps bekommen um erste Einstellungen nach der Installation vorzunehmen.

 

→ Wie ist Deine Vorgehensweise nach einer WP Installation? Hinterlasse mir gerne ein Kommentar und wir ergänzen die Liste, denn es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom. Schreib mir gerne auch wenn Du fragen hast. Ich freue mich von Dir zu lesen. Also bis gleich …

Mit dem Relaunch meiner Website habe ich im August meinen ersten Blogeintrag geschrieben. Und schon bevor der Beitrag fertig war, wusste ich, das da noch so einige folgen werden. Meine Artikel sollen nicht einfach nur nach „runter geschreiben“ aussehen, sondern ich habe mir Gedanken für einem einheitlichen Aufbau der Beiträge gemacht. Alle Beiträge sollen eine klare Linie fahren und Wiedererkennungswert haben. Warum ich das ganze „Blog Stylesheet“ nenne und welche 9 Tipps ich für Dich habe, ließst Du im folgenden Artikel. Aber nun der Reihe nach:

1. Artikelbild

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Dieser Spruch ist weltberühmt und stimmt! Denn die Möglichkeit ein Foto als Artikelbild zu verwenden, fördert die Neugierde und Aufmerksamkeit potentieller Leser.
Verwende also bei jedem Blogeintrag ein Artikelbild. Wähle aber nicht „irgendein“ Bild sondern wähles mit Bedacht und schaue ob Du es optimieren/anpassen kannst. Schaue Dir meine an, hier ist Beispiel:

TIPP: Man muss kein Photoshop Nutzer sein! Es gibt Tools wie „Canva“ oder „Crello“. Dort kannst Du viele Bilder und Grafiken designen und erstellen. Die Erstellung geht ziemlich einfach via Drag & Drop und Du kannst verschiedene Layouts und Elemente zusammmenfügen.

Mein gewähltes Artikelbild für diesen Beitrag ist eine Kombination mehrerer Elemente. Das passende Bild im Hintergrund platziert, im Vordergrund hervorgehoben ist der Titel, die Artikelkategorie, mein Bild und URL zur Website. Da ich meine Blogeinträge auch regelmäßig in den sozialen Netzwerken kommunierziere/poste, bilden diese Elemente einen Wiedererkennungswert. So sehen die User also schon bevor sie den Titel gelesen haben, dass es sich um einen Beitrag von mir handelt. In der Regel wird das Artikelbild am Anfang jedes einzelnen Artikels selbst angezeigt. Ich persönlich habe dies aber bei einzelnen Beiträgen deaktiviert. So sieht meine Blogseite aus, in swe Du die letzten Artikel in der Übersicht sehen kannst:

2. informative Einleitungen

Zu Beginn meiner Artikel nutze ich immer kurze Einleitungen, diese gibt dem User einen kleinen Einblick worum es geht und dieser kann ganz schnell die Entscheidung treffen ob der Artikel interessant ist oder nicht.

3. Inhaltsverzeichnis

Mit dem Plugin „Table of Contents Plus“ biete ich dem User ein Inhaltsverzeichnis für meine Beiträge. So braucht sich nicht von Überschrift zu Überschrift zu scrollen sondern kann beliebig innerhalb des Artikels zum Inhalt „springen“. Für das Inhaltsverzeichnis nutze ich die jeweiligen erklärenden Überschriften. Den Link zum Plugin findest Du wie immer am Ende des Artikels.

4. erklärende Überschriften

Wie es der Name schon sagt, als nächstes sollten erklärende Überschriften verwendet werden. Wir lesen gern nur einzelne Teilbereiche von deswegen ist es sinnvoll, Artikel in themenbezogene Absätze aufzuteilen und diese mit erklärenden Überschriften zu versehen.

5. optimale Bilder

Um Aussagen in Artikeln zu festigen und um den Inhalt noch interessanter zu machen, ist es sinnvoll (zusätzlich zum Artikelbild) Bilder und Grafiken an geeigneter Stelle im Blogeinträgen einzufügen.
Beispielsweise gibt es da Pixabay oder Unsplah (Url in den Artikellinks).

6. Banner-/Produktwerbung

Nutze Deine Blogeintrag doch ganz einfach für Deine eigene Produktwerbung. Ich fange damit in Kürze an und arbeite im Hintergrund schon am Layout der Banner! Mit einem coolen Banner kannst Du so zusätzlich Aufmerksamseit erregen, Interesse beim Leser wecken und das jeweilige Produkt „bekannter“ machen. Du kannst das natürlich auch einfach nur für eine Checkliste als Download nutzen. Beispiel:

Du findest den Banner toll und möchtest ihn selbst verwenden? Dann schenke ich Dir jetzt die Photoshop-Datei als Download:

Checkliste > Download Checkliste 9 Tipps (98 Downloads)
Kostenlose Photoshopvorlage > Download Banner vol. 1 .psd (84 Downloads)

Erstellt mit: Photoshop CS6
Schriften: Lato

7. sonstiges

Hier sage ich ganz klar ‘Auch Kleinvieh macht Mist!’, achte auch auf die Kleinigkeiten beim Erstellen eines Artikels:

  • Sinnvolle Absätze nutzen
  • Zuweisung des Artikels zu Kategorien
  • Einfügen von Videos (wenn vorhanden)
  • Nutze die Möglichkeit „Auszug“
  • SEO Anpassungen (H1, H2, H3 etc. und Schlagworte in Überschriften)

8. Blogfooter

Achte auch auf Kleinigkeiten setze jeden Blogeintrag noch eine Krone auf!
Gebe dem User auch am Ende des Beitrags nochmal wiederkehrende Elemente. Bei mir sind das wie Du gleich sehen wirst „Auf den Punkt gebracht“ und „Artikellinks“. Dabei geht es um eine kurze und knappe Zusammenfassung des Artikels. Dem mit Inhaltsverzeichnis, hat der User also die Möglichkeit, sich auch direkt nur die Kurzversion anzusehen. Zu guter letzt, habe ich Artikellinks platziert. Dort enthalten wie der Name es schon sagt, alle Links die im Blogbeitrag enthalten sind auf einen Blick. Das hat den Vorteil, man braucht nicht scrollen um einen Link zu finden, sondern kann sich alle enthaltenden Links zusammengefasst ansehen.

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Auf den Punkt gebracht

Blogartikel brauchen Wiedererkennungswert! Welche 9 Tipps ich für Dich und Deine Artikel habe ließt Du in diesem Beitrag. Außerdem habe ich einen kostenlosen Banner sowie eine Checkliste für Dich.

Und da sind wir am Ende des Artikels angelangt, vielleicht kannst Du den ein oder anderen Tipp für Deinen Blog übernehmen. Nutze gerne diese kostenlose Checkliste und mache den
Blog Stylesheet – Test ;) > Download Checkliste 9 Tipps (98 Downloads)

Natürlich sollte auch die Social Media Einbindung nicht fehlen:

9. Social Media Verlinkung

Für die Einbindung von Social Media Sharing nutze ich das Plugin „eRecht24 Safe Sharing Tool“ (DSGVO-konform), so können User meine Beiträge gerne auch in ihren Social Media Profilen teilen.

Im zweiten Teil „404 Fehlerseiten“ erkläre ich Dir, wie Du eine eigene 404 Seite innerhalb Deiner WordPress Website integrierst. Zusätzlich habe ich eine individuelle Vorlage für Dich erstellt, die Du gerne für Deine Website verwenden kannst. Den Link dazu findest Du am Ende des Artikels.

eigenes 404 – Template erstellen

In jedem WordPress Theme befindet sich eine Datei mit dem Namen 404.php. Diese enthält das Template für die 404-Fehlerseite innerhalb WordPress. Sie sind im Standartlayout und zudem meist auf englisch. Wenn Du Deine eigene Fehlerseite gestaltet möchtest, solltest Du in jedem Fall im Child-Theme arbeiten und dieses dort erstellen. Die Ausgangsdatei findest Du im linken WordPress Menü. Schauen wir uns das auf meiner Demoseite (für Testzwecke nutze ich das WordPress Theme „Twenty Fifteen“) einmal an:

WordPress Backend > Design > Editor > 404.php

(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Frontend > https://demo.sarah-rattmann.de/404
(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Du siehst, die 404 Fehlerseite sieht ziemlich langweilig aus, so ist jedoch im Theme enthalten. Nun peppen wir das ganze auf!

Kostenlose Vorlage


Download 404 Ufo (91 Downloads)

Zu meinen Tipps aus dem ersten Teil möchte ich Dir nun auch eine individuelle Vorlage für die 404-Fehlerseite der Website an die Hand geben. Du brauchst kein zusätzliches Plugin.

Anleitung

Und so geht es:
1) Lade Dir die kostenlose PNG Grafik herunter > Download 404 Ufo (91 Downloads)

2) Lade die Datei auf Deinen Server

3) Öffne die vorhandene 404.php in Deinem Theme und füge beispielsweise den folgenden Code im Content DIV ein:

<div class="error-404">
<img class="aligncenter" src="DEINE_IMAGE_URL" alt="404 Error" width="400" height="431" />
</div>

darunter passender Weise kannst Du noch ein Satz und die Sucheingabe einfügen oder den Satz zum Suchfeld ergänzen:

<p>Vielleicht hast Du Dich nur vertippt? Probiere es doch einfach nochmal.</p>
<?php get_search_form(); ?>

Und das ist das Ergebnis: https://demo.sarah-rattmann.de/404
(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Wie Du inhaltlich Deine 404 Fehlerseite aufpeppen kannst und welche Inhalte wichtig sind, ließt Du im ersten Teil. Den Artikel habe ich Dir bei den Artikellinks am Ende des Beitrags verlinkt.

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Auf den Punkt gebracht

Ich erkläre Dir, wie Du eine eigene 404 Seite innerhalb Deiner WordPress Website integrierst. Zusätzlich habe ich eine individuelle Vorlage für Dich erstellt, die Du gerne für Deine Website verwenden kannst.

Mit Deinen Visitenkarten erzielst Du den ersten Eindruck, der zählt und ist entscheidend!
Ich gebe Dir hier eine Vorlage an die Hand, die Du gerne benutzen und auf Deine Bedürfnisse anpassen kannst. Die kostenlose Photoshopvorlage umfasst eine 2-Seitige-Visitenkarte (entspricht Vorder- und Rückseite im Querformat 85 x 55 mm).

Was eine Visitenkarte beinhalten sollte

Die Visitenkarte ist ein wichtiger Bestandteil Deines Corporate Designs. Deshalb ist es wichtig, dass Informationen wie

  • Dein Logo
  • Dein Firmenname und Dein eigener Name
  • Deine Berufsbezeichnung
  • Deine Kontaktmöglichkeiten (Anschrift, Telefon etc.)

vorhanden sind. Weitere Inhalte wären Kontaktmöglichkeiten auf Sozialen Netzwerken. Was ganz genau im einzelnen hängt stark von der jeweiligen Zielgruppe ab. Pass aber auf, dass Deine Visitenkarte nicht zu „voll“ wird. Hier gilt ganz klar: weniger ist mehr!

Es gibt viele verschiedene Varianten von Visitenkarten, beispielsweise gibt es Unterschiede im Papierformat und in den Größen. Standartmäßig sind Visitenkarten entweder im Querformat mit den Maßen 85 x 55 mm oder Hochformat mit den Maßen 55 x 85 mm. Man kann zwischen einseitige oder beidseitige Varianten wählen. Aber auch die Klappkarte zählt zur klassichen Visitenkarte. Zusätzlich bieten einzelne Druckerein auch beim Druck den Service von „runde Ecken“ an, d.h. Deine Visitenkarten sind dann abgerundet an den Ecken. Die siehst schon, es gibt zählige Möglichkeiten …

Download Vorlage

Mein Photoshop-Template zum kostenlosen Download:

Kostenlose Photoshopvorlage für Visitenkarten 85 x 55 mm: download (314 Downloads)
PDF-Version der Visitenkarte zur Vorschau: download (144 Downloads)

Erstellt mit: Photoshop CS6
Schriften: Roboto, FjallaOne

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Auf den Punkt gebracht

Kostenlose Photoshopvorlage für Visitenkarten im Format 85 x 55 mm downloaden und nach eigenen Bedürfnissen anpassen.

Artikellinks

Schau Dir weitere Tools & Tipps an: Übersicht Tools & Tipps

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Telefon: 01522 9263263 · E-Mail: info@sarah-rattmann.de
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