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Verbessere Deine Website – hol Dir Feedback und Tipps.

Mehr Besucher sollen zu Kunden werden? Deine Website muss nach Dir klingen, erklären was Du machst und wie Du helfen kannst … Schon wenige Tipps helfen manchmal, um eine Website effektiver und nützlicher zu machen.

Komm in meine kostenlose Facebookgruppe „Deine erfolgreiche WordPress Website – Tipps, Tricks und Tutorials“ und stelle mir gerne auch Deine Fragen rund um Webdesign, WordPress und Premium WP Themes.

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Ich unterstütze Dich kreativ und technisch mit deiner WordPress Website im meiner Facebookgruppe.
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Möchtest du eine Website erstellen, brauchst du zunächst zwei Dinge: Eine Domain und einen Hosting Anbieter. Ich arbeite seit weit über 10 Jahren mit WordPress und habe den ein oder anderen Webhoster getestet. Dabei habe ich viele positive, aber auch viele negative Erfahrungen gemacht.

1. Was benötigst du für WordPress?

Für WordPress benötigst du auf jeden Fall den „richtiger“ Hoster. Denn Anbieter bei denen du eine WordPress-Website hosten kannst, gibt es wie Sand am Meer. Jedoch Unterscheiden sich bei Preis, Leistung, vor allem bei Performance und Support die Geister.

Sogenannte „Massenhoster“ wie Strato, 1&1 oder auch DomainFactory locken mit super Preisangeboten. Doch hat man WordPress installiert und möchte dann los legen, bekommt man rasch die schlechte Performance der Server zu spüren. Ebenso der mangelhafte Support bzw. sehr lange Wartezeiten bis man überhaupt den Support über die Hotlines erreicht, leider keine Einzelfälle. Ein Webhoster-Wechsel kann da helfen und die Ladezeit deiner Website deutlich verbessern. Das sorgt nicht nur für Nutzerfreundlichkeit, sondern am Ende auch für ein besseres Google-Ranking.

Du benötigst also neben der Domain überhaupt erst einmal einen WordPress freundlichen Webhoster, deren Webspace die gewisse Technik bieten sollte. Die technischen Voraussetzungen in Form einer Liste findet man selbstverständlich auch bei WordPress selbst:

2. WordPress-Voraussetzungen

  • PHP-Version 7.3 oder höher
  • MySQL-Version 5.6 oder höher ODER MariaDB-Version 10.1 oder höher
  • HTTPS-Unterstützung

3. Weitere Kriterien für einen WordPress Hoster

Achte außerdem in Zeiten der DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) auf einen Auftragsverarbeitungs-Vertrag (AVV), dass SSL-Zertifikate vorhanden sind (im besten Fall sogar Gratis) und datenschutzrechtlich sicherlich auch korrekt, wenn der Serverstandort innerhalb der EU ist.

4. Verzichte auf kostenlose WordPress Hostingangebote

Was im ersten Moment super klingt, birgt meist einen ganzen Rattenschwanz als Negativpunkten und Nachteilen. Dazu zählen Funktionseinschränkungen, wenig/kaum Support, oft Sicherheitsmängel, niedriges Memory Limit, Ausfallzeiten und und und.

5. Meine Empfehlung: All-Inkl

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider*

Zwar bekommst Du bei All-Inkl die verschiedenen Pakete nicht zu einer Tiefpreisgarantie, dafür aber glänzt All-Inkl in meinen Augen mit sehr guten Leistungen und hervorragendem Support. Auch komplizierte oder Webhosting übergreifende Fragen im Zusammenspiel mit WordPress, wurden in kurzer Zeit beantwortet. Lange Wartezeiten in Hotlines? Fehlanzeige! Hier kann ich mit gutem Gewissen sagen: das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt und ich kann All-Inkl weiterempfehlen.

6. Tarife bei All-Inkl

Beim Webhoster All-Inkl reicht grundsätzlich jedes der angebotenen Pakete aus, um eine WordPress Website zu betreiben. Dennoch gibt es jeweils bestimmte Extras:

  • Privat: Das kleinste Paket enthält drei Domains inklusive. Für den Anfang absolut ausreichend, eine SSL-Verschlüsselung ist hier jedoch nicht kostenfrei inbegriffen.
  • PrivatPlus: Fünf Domains und eine kostenlose SSL-Möglichkeit, dafür etwas teurer.
  • Premium: Das Profi-Paket mit zehn verschiedenen Domains und einer 24h-Hotline. Wer in Zukunft gleich mehrere Seiten erstellen möchte, kann hier zuschlagen. Auch hier kostenlose SSL-Möglichkeiten.

Die Tarife findest du hier* nochmal im Überblick.

Ebenso überraschend die transparente Preisgestaltung, du kannst hier bis zu 20% Rabatt bekommen:

All Inkl bis 20% Rabatt auf Vorauszahlung
Stand: 30-08-2019 / All-Inkl.com*

* Bei diesem Link handelt es um einen Affiliate-Link, wenn Du auf der von mir verlinkten Website etwas kaufst, bekomme ich eine Provision. Einige Tools sind kostenlos, einige kostenpflichtig. Ich empfehle nur Tools bzw. Produkte, die ich selbst benutzte und kenne. Für Dich entstehen keine Zusatzkosten.

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Wählen für deine WordPress Website einen WordPress freundlichen Webhoster. Achte auf die Voraussetzungen von WP, gute bis sehr gute Server-Performance und auch Kriterien hinsichtlich der DSGVO. Verzichte auf kostenlose Hostingangebote. Investiere lieber in einen WordPress Webhoster wie All-Inkl bei dem das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.
Bei welchem Webhoster bist du? Hat Dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich auf Dein Kommentar! Dann teile ihn doch mit anderen:

Was macht eigentlich eine erfolgreiche Website aus und auf was solltest du achten? Ich habe in diesem Beitrag die 10 wichtigsten Elemente zusammengefasst, die sich seit vielen Jahren bei Kundenwebsites als auch bei mir stets bewährt haben. Legen wir los.

Die 10 wichtigsten Elemente einer erfolgreichen Website

1. Die 10 Sekunden Regel

„Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance.“ Machst Du hier etwas falsch, dann verlierst Du den Besucher bzw. Deinen potentiellen Neukunden. Du hast maximal 10 Sekunden um hier die Aufmerksamkeit Deines Besuchers einzufangen. Wichtig hierbei u.a.: Versteht der Besucher auf den ersten Blick worum es geht und was er kaufen kann?

2. Über Mich – Seite

Hier lädst Du den Besucher dazu ein, mehr zu erfahren, Dich kennenzulernen und den nächsten Schritt zu gehen. Aber!: die „Über mich“-Seite ist nicht über Dich. Sie ist über Deinen Besucher.

3. Dein klares Angebot

Es sollte auf den ersten Blick klar sein, worum es bei dir geht und für welches Problem du eine Lösung bietest.

4. Hochwertige Inhalte

In einem Blog kannst du deinen Expertenstatus hervorheben, Tipps und Lösungen geben Mehrwert.

5. Call to action

Leite deine Besucher zum nächsten Schritt weiter, nach dem er deine Startseite besucht hat. Am besten geschieht dies durch einen Button.

6. klares Webdesign

Eine einheitliche Gestaltung mit der du deine Zielgruppe ansprichst. Deine Website spiegelt dein Corporate Design wieder. Natürlich sollte deine Website auch für alle mobilen Endgeräte optimiert sein (responsive Webdesign).

An dieser Stelle kommst du ins Stocken, bist dir deiner Zielgruppen nicht ganz sicher?
Damit bist du nicht alleine, dass geht vielen so. Nimm an meinem kostenlosen Programm „Website Powerwoche“ teil (Infos unten) und wir finden es gemeinsam heraus, auch ein Arbeitsplatz passend zum Thema erwartet dich.

7. Kontakt

Deine Kontaktseite ist der Dreh- und Angelpunkt in der Kundenkommunikation. Neue Kontakte, Rückfragen von Kunden, Anfragen potentieller Kunden … Im Idealfall hast du sogar einen Newsletter und kannst hierüber mit Interessenten in Kontakt bleiben. Was eine gute Kontaktseite ausmacht, von der du genauso profitierst wie deine Besucher zeige ich dir im nächsten Blogartikel.

8. Lass Dich finden

Die Suchmaschinenoptimierung gehört ebenso zur Website wie die Deine Telefonnummer und E-Mail Adresse auf die Kontaktseite ;) Denn was bringt Dir eine Website, wenn Du nicht gefunden wirst? Richtig, nichts.

9. Eindeutige Bilder

Greife auf professionelle Bilder zurück (es gibt Bildagenturen wie z.B. Fotolia / Adobe Stock). Zu kleine, langweilige und ungeeignete Bilder schaden Deiner Website.

10. schnelle Ladezeiten

Keiner wartet gerne. Ein WordPress freundlicher Webhoster (ich empfehle ALL-INKL.COM*), die geringe Datengröße deiner Bilder, ein entsprechendes WordPress Optimierungsplugin und auch die richtige Auswahl deiner genutzten Plugins helfen dir dabei.

Website Powerwoche

Sicher denkst Du jetzt, dass ist aber ziemlich viel. Keine Sorge, lehne Dich zurück … das ist ganz normal. Man hört irgendwie nie auf an seiner Website zu arbeiten und das ist auch gut zu. Schau Dir in Ruhe Deine Website an und prüfe einfach mal ob Du hinter allen 10 Punkten einen Harken machen könntest oder doch Impulse zur Optimierung sammeln konntest.

An dieser Stelle möchte ich Dich auf mein kostenloses Programm „Website Powerwoche – 5 Tage, 5 Aufgaben, 1 Ziel“ aufmerksam machen. In 5 Tagen zu einer Website, die Begeisterung weckt und so mehr Anfragen generiert und verkauft. Ich bringe Dich nicht nur in die Umsetzung, sondern unterstütze Dich über den gesamten Zeitraum in der Facebook-Gruppe! Klicke für mehr Infos gerne einfach auf den folgenden Banner:

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* Bei diesem Link handelt es um einen Affiliate-Link, wenn Du auf der von mir verlinkten Website etwas kaufst, bekomme ich eine Provision. Einige Tools sind kostenlos, einige kostenpflichtig. Ich empfehle nur Tools bzw. Produkte, die ich selbst benutzte und kenne. Für Dich entstehen keine Zusatzkosten.

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Du möchtest eine Webseite, die online gefunden wird, zu Dir passt, Deinen Wunschkunden anzieht und überzeugt?
Dann melde Dich jetzt schon für die Website Powerwoche vom 09. – 13. September an. In 5 Tagen zu einer Website, die Begeisterung weckt und so mehr Anfragen generiert und verkauft. Hat Dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich auf Dein Kommentar! Dann teile ihn doch mit anderen:

In diesem Beitrag zeige ich Dir, wie Du in 3 ganz einfachen Schritten einen externen Link (target _blank) in dein WordPress Menü einbaust.

Externen Link im WordPress Menü einbauen

WordPress bietet uns eine Vielzahl von Funktionen. Man muss nicht für alles immer eine Funktionserweiterung (Plugin) nutzen, vieles kann man mit WordPress Boardmitteln selbst lösen. Ich sage immer, wenn Du nicht weißt was Du tun sollst, klicke auf „Ansicht anpassen“ und schaue welche genialen Möglichkeiten zum Vorschein kommen.


(Zur Vergrößerung klick einfach auf das Bild)

Schritt 1 – öffne Dein WordPress Menü

Dashboard 〉 Design 〉Menüs

Schritt 2 – Klicke „Ansicht anpassen“

Klicke hier die Checkbox „Linkziel“ (Erweiterte Menüeigenschaften anzeigen) an

Schritt 3 – Aktiviere die Checkbox

Aktiviere jetzt die Checkbox „Link in einen neuen Tab öffnen“ / „New window or tab“ im Menü.
Nicht vergessen, speichere Deine Einstellungen.

Erklärvideo

Ich habe dazu ein Erklärvideo (Dauer 2:18 Minuten) erstellt, dieses findest Du in meiner kostenlosen Facebook-Gruppe unter dem Post oder mit dem Hashtag #wordpressmenu.

Beispiele

Wann braucht es externe Links im Menü? Nun, ich nutze externe Links für meine Angebote (wie die Verlinkung von meinem kostenlosen Angebot der Facebook-Gruppe im Menü) sowie auch der Link zu Kundenbewertungen. Diese habe ich nämlich auf Proven Expert.

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Du empfindest meine Tools & Tipps als Mehrwert für Dein Business? Dann würde ich mich über eine Bewertung auf Facebook sehr freuen (hier der Link). Hat Dir der Artikel gefallen? Dann freue ich mich auf Dein Kommentar! Dann teile ihn doch mit anderen:

Es sind immer wiederkehrende Maßnahmen … Du hast WordPress erfolgreich auf dem Server installiert und hast nun die Basis für einer frische Website geschaffen, die darauf wartet, mit Leben gefüllt zu werden. Du bist voller Tatendrang und möchtest los legen, doch nicht so schnell! Ich möchte Dir hier in diesem Beitrag wichtige Tipps für die ersten Schritte nach der WordPress Installation für die Sicherung Deiner neuen Website an die Hand geben. Außerdem bekommst Du eine Checkliste kostenlos als Download am Ende des Artikels.

1. Admin-Account nicht „admin“ nennen

Du legst mit der Installation von WordPress auch den Zugang für administrative Zwecke an. Gewöhnlich kennt man die Abkürzung für den User als „Admin“ und es liegt natürlich nahe, dieses dann auch zu nehmen. Davon rate ich ganz klar ab! Personalisiere auch den Admin-Zugang! Das ist eine der ersten Sicherheitsregeln. Wähle also beim Usernamen eine Kombination aus Buchstaben und Zahlen, natürlich nicht so schwer wie das Passwort, aber es sollte nicht so leicht zu erraten sein. Beispiel: John-Doe18. Das Passwort sollte natürlich von höchster Sicherheit sein. Also nicht einfach Passwort123! Du kannst die Passwortfunktion von WordPress nutzen, diese gibt Dir auch hoch sichere Passwörter vor.

2. Wartungsmodus

Solange Deine Website „Under Construction“ ist, solltest Du sie in den Wartungsmodus versetzen. Installiere Dir hierfür ein Wartungsmodus-Plugin und erarbeite in Ruhe Deine Website. Das Plugin „Memphis WordPress Custom Login“ würde sich beispielsweise eignen.

3. Permalinks auf lesbare URLs ändern

Eine ganz wichtige Einstellung zu beginn ist, dass die Permalinks auf lesbare URLs geändert sind. Damit punktest Du nicht nur bei den Suchmaschinen, sondern ganz klar auch beim Leser!

Vorher:
https://www.sarah-rattmann.de/?p=5972
Nachher:
https://www.sarah-rattmann.de/wordpress-website-erste-einstellungen-anleitung/

Somit übernimmt WordPress automatisch den gewünschten Beitrags- und/oder Seitentitel und die URLs sind deutlich aussagekräftiger.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Permalinks

4. Titel und Untertitel anpassen

Titel und Untertitel Deiner Website werden unter anderem im Suchergebnis von Google angezeigt werden, beiden sollten eine kurze Auskunft über den Inhalt Deiner Website geben. Wer bist Du und was machst Du bzw. welche Leistung bietest Du an?

Dazu können auf selber Seite natürlich Datum- und Uhrzeitformat angepasst werden. Außerdem ist dort die hinterlegt E-Mail Adresse des Administrators zu finden.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Allgemein

5. Demoinhalte löschen

WordPress liefert voreingestellte Inhalte mit, dass sind meist Beispielartikel, Beispielkommentar(e) und Beispielseiten. Lösche sie heraus.

6. Seiten anlegen und Menü festlegen

Erstelle die ersten Seiten, die Deine Website später haben wird. Beginne zumindest mit den wichtigen Seiten wie „Home oder Start, Kontakt, Über mich, Kontakt, Impressum und Datenschutz“. Der Titel reicht erst einmal, dann kannst Du Dein Menü einrichten. Das Impressum und die Datenschutzerklärung sollten allerdings gleich ausgefüllt werden. Was fertig ist, ist fertig. Wenn Du Hilfe beim Impressum brauchst, dann kann ich Dir das Portal www.e-recht24.de empfehlen, dort findest Du kostenlose Generatoren, die Dir diese Inhalte bereitstellen.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Seiten > Erstellen
Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Design > Menü

7. Startseite festlegen

Du kannst nun festlegen, welche Seite als Startseite Deiner Website zugewiesen werden soll.

Unter Homepage wählst Du, welche Seite Deine Startseite werden soll.
Unter Beitragsseite legst Du fest, welche Seite Deine Blogseite werden soll (sofern Du einen Blog hast).

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Lesen

8. Seite für Datenschutzerklärung festlegen

Lege fest, welche Deiner angelegten Seiten die Seite ist, wo man Deine Datenschutzerklärung findet.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Datenschutz

9. Automatische Datensicherung einrichten

Genauso wichtig wie ein sicheres Passwort ist die Sicherung Deiner Daten! Hierzu empfehle ich, dass Du Dir diese automatisiert regelmäßig in eine Dropbox speichern lässt. Umsetzen kannst Du das ganze mit dem WordPress Plugin „UpdraftPlus – Backup/Restore“.

10. Suchmaschinen Einstellungen

Stelle sicher, dass Google Deine Website indexieren darf.

Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Einstellungen > Lesen

10.1. SEO Plugin installieren

Installiere Dir ein SEO Plugin, empfehlen kann ich Dir „Yoast“ und „All in One SEO“.

11. Optimierungs-Plugin

Der durchschnittliche WordPress Nutzer ahnt oft nicht, wie schnell eine WordPress Installation zugemüllt werden kann. Hauptsächlich ist die Datenbank betroffen, dort wird alles gesammelt und abgelegt. Zwar gibt es Möglichkeiten, die Flut an nicht benötigten Infos via Konfigurationsdatei (wp-config.php) im Vorfeld einzudämmen, aber ganz ehrlich, wer macht das? Schließlich wirbt WordPress ja mit der 5 Minuten Installation.

Ich setzte ganz klar auf das „WP Optimize“ Plugin. Mit WP-Optimize kannst Du Deine Datenbank regelmäßig aufräumen und dadurch für mehr Speed sorgen. Das Tool analysiert nicht nur die Datenbanktabellen sondern zeigt ebenfalls Optimierungsmöglichkeiten. Unnötige Daten wie z.B. Spam-Kommentare oder alte Revisionen können problemlos gelöscht werden. Dabei werden gleichzeitig auch noch die Tabellen optimiert. Dieses Plugin kannst du entweder manuell starten oder auch eine automatische Optimierung festlegen. Es arbeitet sowohl auf einer Single Installation als auch in einer WordPress Multisite.

Zusätzlich bin ich für „Autoptimize“. Wenn du die Ladezeit deines Blogs verbessern möchtest, kommst du um Autoptimize nicht herum. Ich verwende es auf fast allen Kundenwebsiten. Das Plugin fasst CSS- und Javascript-Dateien zusammen und komprimiert diese. Allein durch dieses nützliche Plugin Autoptimize, lässt sich bei manchen WordPress Blogs und Websiten die Ladezeit um 50% reduzieren.

12. Google über Deine Website informieren

Zusätzlich zum Punkt 10 solltest Du Google die URL zu Deiner Website / Deinem Blog mitteilen. Dies machst Du in der Google Search Console (bekannt auch noch als „Google Webmaster Tools“). Alle weiteren Schritten werden Dir dann anzeigt (u.a. Inhaberschaft der URL bestätigen).

Du brauchst allerdings ein Google Konto. Falls Du noch keines hast, wird es jetzt höchste Zeit! Zusätzlich kannst Du dort auch Google Analytics einstellen und einrichten.


Checkliste WordPress Erste Einstellungen (128 Downloads)

Jetzt hast Du die besten Grundlagen geschaffen um los zu legen. Sofern Du nicht im Standard WP Theme arbeiten möchtest, installiere Dein Wunsch-Theme.
Diese Einstellungen findest Du im WordPress Backend unter: Design > Themes > Hinzufügen

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Auf den Punkt gebracht

Es reizt Dich mit Sicherheit sehr, mit dem Einfügen von Inhalten der Website zu beginnen. Das ist verständlich, immerhin hast Du Dich durch die Installation von WordPress geschlagen und möchtest Deine Website endlich mit Leben füllen … Du hast in diesem Artikel eine Reihe von Tipps bekommen um erste Einstellungen nach der Installation vorzunehmen.

 

→ Wie ist Deine Vorgehensweise nach einer WP Installation? Hinterlasse mir gerne ein Kommentar und wir ergänzen die Liste, denn es führen ja bekanntlich viele Wege nach Rom. Schreib mir gerne auch wenn Du fragen hast. Ich freue mich von Dir zu lesen. Also bis gleich …

Mit dem Relaunch meiner Website habe ich im August meinen ersten Blogeintrag geschrieben. Und schon bevor der Beitrag fertig war, wusste ich, das da noch so einige folgen werden. Meine Artikel sollen nicht einfach nur nach „runter geschreiben“ aussehen, sondern ich habe mir Gedanken für einem einheitlichen Aufbau der Beiträge gemacht. Alle Beiträge sollen eine klare Linie fahren und Wiedererkennungswert haben. Warum ich das ganze „Blog Stylesheet“ nenne und welche 9 Tipps ich für Dich habe, ließst Du im folgenden Artikel. Aber nun der Reihe nach:

1. Artikelbild

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Dieser Spruch ist weltberühmt und stimmt! Denn die Möglichkeit ein Foto als Artikelbild zu verwenden, fördert die Neugierde und Aufmerksamkeit potentieller Leser.
Verwende also bei jedem Blogeintrag ein Artikelbild. Wähle aber nicht „irgendein“ Bild sondern wähles mit Bedacht und schaue ob Du es optimieren/anpassen kannst. Schaue Dir meine an, hier ist Beispiel:

TIPP: Man muss kein Photoshop Nutzer sein! Es gibt Tools wie „Canva“ oder „Crello“. Dort kannst Du viele Bilder und Grafiken designen und erstellen. Die Erstellung geht ziemlich einfach via Drag & Drop und Du kannst verschiedene Layouts und Elemente zusammmenfügen.

Mein gewähltes Artikelbild für diesen Beitrag ist eine Kombination mehrerer Elemente. Das passende Bild im Hintergrund platziert, im Vordergrund hervorgehoben ist der Titel, die Artikelkategorie, mein Bild und URL zur Website. Da ich meine Blogeinträge auch regelmäßig in den sozialen Netzwerken kommunierziere/poste, bilden diese Elemente einen Wiedererkennungswert. So sehen die User also schon bevor sie den Titel gelesen haben, dass es sich um einen Beitrag von mir handelt. In der Regel wird das Artikelbild am Anfang jedes einzelnen Artikels selbst angezeigt. Ich persönlich habe dies aber bei einzelnen Beiträgen deaktiviert. So sieht meine Blogseite aus, in swe Du die letzten Artikel in der Übersicht sehen kannst:

2. informative Einleitungen

Zu Beginn meiner Artikel nutze ich immer kurze Einleitungen, diese gibt dem User einen kleinen Einblick worum es geht und dieser kann ganz schnell die Entscheidung treffen ob der Artikel interessant ist oder nicht.

3. Inhaltsverzeichnis

Mit dem Plugin „Table of Contents Plus“ biete ich dem User ein Inhaltsverzeichnis für meine Beiträge. So braucht sich nicht von Überschrift zu Überschrift zu scrollen sondern kann beliebig innerhalb des Artikels zum Inhalt „springen“. Für das Inhaltsverzeichnis nutze ich die jeweiligen erklärenden Überschriften. Den Link zum Plugin findest Du wie immer am Ende des Artikels.

4. erklärende Überschriften

Wie es der Name schon sagt, als nächstes sollten erklärende Überschriften verwendet werden. Wir lesen gern nur einzelne Teilbereiche von deswegen ist es sinnvoll, Artikel in themenbezogene Absätze aufzuteilen und diese mit erklärenden Überschriften zu versehen.

5. optimale Bilder

Um Aussagen in Artikeln zu festigen und um den Inhalt noch interessanter zu machen, ist es sinnvoll (zusätzlich zum Artikelbild) Bilder und Grafiken an geeigneter Stelle im Blogeinträgen einzufügen.
Beispielsweise gibt es da Pixabay oder Unsplah (Url in den Artikellinks).

6. Banner-/Produktwerbung

Nutze Deine Blogeintrag doch ganz einfach für Deine eigene Produktwerbung. Ich fange damit in Kürze an und arbeite im Hintergrund schon am Layout der Banner! Mit einem coolen Banner kannst Du so zusätzlich Aufmerksamseit erregen, Interesse beim Leser wecken und das jeweilige Produkt „bekannter“ machen. Du kannst das natürlich auch einfach nur für eine Checkliste als Download nutzen. Beispiel:

Du findest den Banner toll und möchtest ihn selbst verwenden? Dann schenke ich Dir jetzt die Photoshop-Datei als Download:

Checkliste > Download Checkliste 9 Tipps (109 Downloads)
Kostenlose Photoshopvorlage > Download Banner vol. 1 .psd (96 Downloads)

Erstellt mit: Photoshop CS6
Schriften: Lato

7. sonstiges

Hier sage ich ganz klar ‘Auch Kleinvieh macht Mist!’, achte auch auf die Kleinigkeiten beim Erstellen eines Artikels:

  • Sinnvolle Absätze nutzen
  • Zuweisung des Artikels zu Kategorien
  • Einfügen von Videos (wenn vorhanden)
  • Nutze die Möglichkeit „Auszug“
  • SEO Anpassungen (H1, H2, H3 etc. und Schlagworte in Überschriften)

8. Blogfooter

Achte auch auf Kleinigkeiten setze jeden Blogeintrag noch eine Krone auf!
Gebe dem User auch am Ende des Beitrags nochmal wiederkehrende Elemente. Bei mir sind das wie Du gleich sehen wirst „Auf den Punkt gebracht“ und „Artikellinks“. Dabei geht es um eine kurze und knappe Zusammenfassung des Artikels. Dem mit Inhaltsverzeichnis, hat der User also die Möglichkeit, sich auch direkt nur die Kurzversion anzusehen. Zu guter letzt, habe ich Artikellinks platziert. Dort enthalten wie der Name es schon sagt, alle Links die im Blogbeitrag enthalten sind auf einen Blick. Das hat den Vorteil, man braucht nicht scrollen um einen Link zu finden, sondern kann sich alle enthaltenden Links zusammengefasst ansehen.

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Blogartikel brauchen Wiedererkennungswert! Welche 9 Tipps ich für Dich und Deine Artikel habe ließt Du in diesem Beitrag. Außerdem habe ich einen kostenlosen Banner sowie eine Checkliste für Dich.

Und da sind wir am Ende des Artikels angelangt, vielleicht kannst Du den ein oder anderen Tipp für Deinen Blog übernehmen. Nutze gerne diese kostenlose Checkliste und mache den
Blog Stylesheet – Test ;) > Download Checkliste 9 Tipps (109 Downloads)

Natürlich sollte auch die Social Media Einbindung nicht fehlen:

9. Social Media Verlinkung

Für die Einbindung von Social Media Sharing nutze ich das Plugin „eRecht24 Safe Sharing Tool“ (DSGVO-konform), so können User meine Beiträge gerne auch in ihren Social Media Profilen teilen.

Im zweiten Teil „404 Fehlerseiten“ erkläre ich Dir, wie Du eine eigene 404 Seite innerhalb Deiner WordPress Website integrierst. Zusätzlich habe ich eine individuelle Vorlage für Dich erstellt, die Du gerne für Deine Website verwenden kannst. Den Link dazu findest Du am Ende des Artikels.

eigenes 404 – Template erstellen

In jedem WordPress Theme befindet sich eine Datei mit dem Namen 404.php. Diese enthält das Template für die 404-Fehlerseite innerhalb WordPress. Sie sind im Standartlayout und zudem meist auf englisch. Wenn Du Deine eigene Fehlerseite gestaltet möchtest, solltest Du in jedem Fall im Child-Theme arbeiten und dieses dort erstellen. Die Ausgangsdatei findest Du im linken WordPress Menü. Schauen wir uns das auf meiner Demoseite (für Testzwecke nutze ich das WordPress Theme „Twenty Fifteen“) einmal an:

WordPress Backend > Design > Editor > 404.php

(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Frontend > https://demo.sarah-rattmann.de/404
(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Du siehst, die 404 Fehlerseite sieht ziemlich langweilig aus, so ist jedoch im Theme enthalten. Nun peppen wir das ganze auf!

Kostenlose Vorlage


Download 404 Ufo (112 Downloads)

Zu meinen Tipps aus dem ersten Teil möchte ich Dir nun auch eine individuelle Vorlage für die 404-Fehlerseite der Website an die Hand geben. Du brauchst kein zusätzliches Plugin.

Anleitung

Und so geht es:
1) Lade Dir die kostenlose PNG Grafik herunter > Download 404 Ufo (112 Downloads)

2) Lade die Datei auf Deinen Server

3) Öffne die vorhandene 404.php in Deinem Theme und füge beispielsweise den folgenden Code im Content DIV ein:

<div class="error-404">
<img class="aligncenter" src="DEINE_IMAGE_URL" alt="404 Error" width="400" height="431" />
</div>

darunter passender Weise kannst Du noch ein Satz und die Sucheingabe einfügen oder den Satz zum Suchfeld ergänzen:

<p>Vielleicht hast Du Dich nur vertippt? Probiere es doch einfach nochmal.</p>
<?php get_search_form(); ?>

Und das ist das Ergebnis: https://demo.sarah-rattmann.de/404
(zur Vergrößerung klicke bitte auf das Bild)

Wie Du inhaltlich Deine 404 Fehlerseite aufpeppen kannst und welche Inhalte wichtig sind, ließt Du im ersten Teil. Den Artikel habe ich Dir bei den Artikellinks am Ende des Beitrags verlinkt.

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Ich erkläre Dir, wie Du eine eigene 404 Seite innerhalb Deiner WordPress Website integrierst. Zusätzlich habe ich eine individuelle Vorlage für Dich erstellt, die Du gerne für Deine Website verwenden kannst.

Wer regelmäßig im world wide web unterwegs ist, ist mit Sicherheit auf der ein oder anderen Seite auf eine „404 Fehlerseite – Not Found“ gestoßen. Ganz egal ob es sich um eine WordPress Website handelt oder nicht. Weshalb es zum 404 Fehler kommt und warum die 404 Fehlerseite trotzdem so wichtig ist ließt Du im folgenden Beitrag. Ebenso möchte ich Dir ein paar Tipps zur Optimierung an die Hand geben.

So kommt es zu 404-Fehlern

Wird ein Link einer Website aufgerufen, der nicht vorhanden ist, tritt ein 404-Fehler auf dem Webserver auf. Diese Meldung sagt, dass die aufgerufene Seite nicht gefunden werden konnte.

Warum Deine Website eine 404 Fehlerseite haben sollte

Hilf den Besuchern Deiner Website (quasi Deinen potentiellen Kunden) das Gesuchte zu finden. Selbst wenn die Suchmaschine einen falschen Link gibt oder der User sich in der Url vertippt. Er gelangt zur 404 Seite, dort kannst Du dem User mit wichtigen Informationen versorgen, damit er auf Deiner Website bleibt. Gestalte und fülle diese Seite also so, dass der Seitenbesucher den Browser nicht sofort schließt, sondern informative Angebote auf Deiner Website bekommt.

Das ist meine 404 Fehlerseite. www.sarah-rattmann.de/404/

Auf eine Such-Funktion habe ich auf meiner eigenen 404 Fehlerseite vorerst verzichtet. Sie ist aber dennoch ratsam.

Tipps zur Optimierung

  • 1. Informiere den User warum er auf dieser Seite gelandet ist, wie es zum kaputten Link kam.
  • 2. Biete eine Such-Funktion innerhalb der 404 Fehlerseite an. Sie kann hilfreich sein.
  • 3. Füge verschiedene Links zu wichtigen Seiten ein, ganz wichtig ein Link zur Startseite.
  • 4. Baue eine Übersicht der Artikel-Kategorien und / oder der besten Blog-Artikel ein, so hat der User alternativ Lesestoff und wird auf Deiner Website gehalten.
  • 5. Benenne eine Kontaktmöglichkeit, das kann mit einem Kontaktformular oder einer verlinkten E-Mail-Adresse geschehen.
  • 6. Ein passendes Foto oder eine coole Grafik lockert das ganze zusätzlich auf. Behalte aber das Grund-Layout Deiner Website bei. Zusatztext und Bilder / Grafiken dürfen den User natürlich auch zum lachen bringen, sei einfallsreich!

So prüfst Du Deine 404 Seite

Du möchtest sehen, was auf der Fehlerseite Deiner Website angezeigt wird? Kein Problem.
Sieh es Dir an! Unzwar so:
Tippe in das Browserfenster folgendes ein: www.deinewebsite.de/404
wichtig: ersetzte „www.deinewebsite.de“ mit Deiner Url. oder vereinfacht: füge /404/ Deiner Url an :)

So erstellst Du eine eigene 404 Seite

Wie Du eine eigene 404 Seite innerhalb Deiner WordPress Website integrierst, zeige und erkläre Dir im zweiten Teil zum Thema „404 Fehlerseiten“. Hier ist der zweite Teil „404-Fehlerseite in WordPress anlegen + kostenlose Vorlage“. Klick hier.

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Die 404 Fehlerseite ist nicht unherblich. Auch wenn der Besucher Deiner Website beispielsweise durch Tippfehler in der Url auf der 404 Seite landet, sorge dafür, dass sich der User (der immerhin ein potentieller Kunden sein kann) trotzdem „wohl“ fühlt und an die gewünschten Inhalte kommt. Gestalte und fülle diese Seite also so, dass der Seitenbesucher den Browser nicht sofort schließt, sondern informative Angebote auf Deiner Website bekommt.

Artikellinks

Meine 404 Fehlerseite: www.sarah-rattmann.de/404/
Teil 2 404 Fehlerseite: 404-Fehlerseite in WordPress anlegen + kostenlose Vorlage
Schau Dir weitere Tools & Tipps an: Übersicht Tools & Tipps

Mit Deinen Visitenkarten erzielst Du den ersten Eindruck, der zählt und ist entscheidend!
Ich gebe Dir hier eine Vorlage an die Hand, die Du gerne benutzen und auf Deine Bedürfnisse anpassen kannst. Die kostenlose Photoshopvorlage umfasst eine 2-Seitige-Visitenkarte (entspricht Vorder- und Rückseite im Querformat 85 x 55 mm).

Was eine Visitenkarte beinhalten sollte

Die Visitenkarte ist ein wichtiger Bestandteil Deines Corporate Designs. Deshalb ist es wichtig, dass Informationen wie

  • Dein Logo
  • Dein Firmenname und Dein eigener Name
  • Deine Berufsbezeichnung
  • Deine Kontaktmöglichkeiten (Anschrift, Telefon etc.)

vorhanden sind. Weitere Inhalte wären Kontaktmöglichkeiten auf Sozialen Netzwerken. Was ganz genau im einzelnen hängt stark von der jeweiligen Zielgruppe ab. Pass aber auf, dass Deine Visitenkarte nicht zu „voll“ wird. Hier gilt ganz klar: weniger ist mehr!

Es gibt viele verschiedene Varianten von Visitenkarten, beispielsweise gibt es Unterschiede im Papierformat und in den Größen. Standartmäßig sind Visitenkarten entweder im Querformat mit den Maßen 85 x 55 mm oder Hochformat mit den Maßen 55 x 85 mm. Man kann zwischen einseitige oder beidseitige Varianten wählen. Aber auch die Klappkarte zählt zur klassichen Visitenkarte. Zusätzlich bieten einzelne Druckerein auch beim Druck den Service von „runde Ecken“ an, d.h. Deine Visitenkarten sind dann abgerundet an den Ecken. Die siehst schon, es gibt zählige Möglichkeiten …

Download Vorlage

Mein Photoshop-Template zum kostenlosen Download:

Kostenlose Photoshopvorlage für Visitenkarten 85 x 55 mm: download (428 Downloads)
PDF-Version der Visitenkarte zur Vorschau: download (189 Downloads)

Erstellt mit: Photoshop CS6
Schriften: Roboto, FjallaOne

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Kostenlose Photoshopvorlage für Visitenkarten im Format 85 x 55 mm downloaden und nach eigenen Bedürfnissen anpassen.

Artikellinks

Schau Dir weitere Tools & Tipps an: Übersicht Tools & Tipps

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